Was den Weissensee von anderen Kärntner Seen unterscheidet, ist sein Ostufer: Hier führt keine Straße entlang, die Natur hat das Sagen, und das Wasser schimmert in einem Türkisgrün, das man sonst eher von Bergseen in größerer Höhe kennt. Die Lage auf 930 Metern klingt nach kaltem Wasser, doch im Hochsommer erwärmt sich der See auf angenehme 24 Grad – für einen Alpensee ein Ausnahmewert.
Direkt in Neusach, mit eigenem Steg und einem See-Spa, das buchstäblich am Wasser liegt, steht das Strandhotel am Weissensee. Alle Zimmer haben Balkon und Seeblick – kein Aufpreis-Extra, sondern Standard im Haus. Wer online sucht, findet es auf Booking.com übrigens noch unter dem alten Namen „Weissenseerhof“, das Haus selbst heißt inzwischen anders.
Rund 50 Meter weiter liegt der Neusacherhof, ebenfalls mit eigenem Badehaus am See. Wer den Blick aufs Wasser fix will, bucht hier die eigene Seeblick-Kategorie – die Zimmer sind entsprechend ausgewiesen, nicht nur beworben.
Etwas oberhalb, in Hanglage, liegt der Arlbergerhof Vital mit eigenem Badestrand unten am See. See- und Junior-Appartements blicken von dort auf das Wasser hinunter – ein anderer Blickwinkel als die beiden Häuser direkt am Ufer, aber ein echter.
Im Winter zeigt der Weissensee eine ganz andere Seite: Wenn er zufriert, entsteht hier Europas größte präparierte Natureisfläche – niederländische Eisschnellläufer trainieren traditionell genau hier, weil ihnen zuhause die Flächen fehlen. Kein Wunder, dass der See in Holland fast so bekannt ist wie in Kärnten.
Alle Angaben zum Seeblick wurden redaktionell recherchiert (offizielle Hotelangaben,
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für einen 2-Nächte-Zeitraum und können sich ändern. Buchungslinks sind Partner-/Affiliate-Links.